Sabine Nina Hoos (19)

Künstler bei JuMa of Arts zu sein, bedeutet Teil einer Gemeinschaft zu sein. Wir möchten nicht nur Kunst „an den Mann“ bringen, sondern uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam wachsen.

Damit wir uns alle besser kennen lernen können, haben wir die Reihe „Im Gespräch mit…“ eingeführt. So können Du und Ich mehr über unsere Künstler erfahren. Wie bist du überhaupt zur Kunst gekommen? Und wer ist deine größte Muse? – Das sind doch Fragen die uns alle brennend interessieren!  

Heute stellt sich unser lieber Künstler Michael vor! Hier ist „im Gespräch mit… Michael Pfrogner!“

Michael Pfrogner

  • Lieber Michael, wir freuen uns riesig, dass du uns ein paar Fragen über dich beantwortest! – Wir sind wie immer sehr neugierig!
    Starten wir einfach: Warum malst du?

Ich male weil ich mich vom Alltagsstress ablenken möchte und um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

  • Wen möchtest du mit deiner Kunst erreichen?

Ich möchte meine Kunst am liebsten der ganzen Welt präsentieren, um zu zeigen, was ich so mache. Dafür gibt es keine bestimmte Zielgruppe. Von jung bis alt – jeder kann und soll meine Kunst mögen. Es soll auch ruhig jeder etwas hinein interpretieren können und selbst eine Geschichte dazu erfinden. Meine Titel lassen ja viel Spielraum.

  • Was möchtest du beim Betrachter auslösen?

Es kommt auf die Tagesform an, welche Emotion die Bilder hauptsächlich haben. Das versuche ich dann auch auszudrücken. Ich versuche den Kopf frei zu kriegen durch die Kunst und dem Alltag zu entfliehen. So soll es dem Betrachter auch gehen.
Teils habe ich auch eine konkrete Idee, aber manchmal fange ich auch einfach an und erkenne später selbst erst, was mein Bild darstellt.
Manchmal muss ich das Bild sogar einige Zeit ruhen lassen um Neues zu entdecken. Das finde ich das Spannende an meinen Bildern.

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  • Das hast du sehr schön gesagt! Wer oder was inspiriert dich?

In Bulgarien damals im Urlaub – ich war ca. 10 Jahre alt – habe ich einen Straßenkünstler beobachtet, der mit Airbrush gearbeitet hat. Das musste ich dann direkt zuhause selbst ausprobieren, weil ich von der Technik so begeistert war. Airbrush ist einfach eine tolle Technik um abstrakte und moderne Motive darzustellen. Die Phantasie muss eben angeregt sein.

  • Das ist eine tolle Geschichte! Wo wir gerade von Airbrush sprechen – Was für Materialien gebrauchst du für gewöhnlich?

Ich arbeite überwiegend auf Foto- oder speziellem Airbrushpapier, damit der Sprühlack hält und die Effekte gut rüber kommen. Aber auch Glas, Fliesen Baumscheiben, oder eben die CDs, die ich hier bei JuMa präsentiere, können ein tolles Medium sein. Für Airbrush ist fast jedes Medium ist geeignet. Aber der technische Vorgang muss schnell gehen, denn wenn die Farbe trocknet, kann man nicht mehr viel machen. In der Regel dauert es 15 Minuten bis das Bild komplett trocken ist und danach lässt sich nichts mehr korrigieren.

  • Wer hat dich denn aus deinem Umfeld am meisten unterstützt?

Ich glaube, ich habe mich selbst am meisten unterstützt – einfach weil ich mich immer wieder motiviert habe, allen zeigen zu wollen, dass ich es drauf habe. 🙂
Natürlich haben mich meine Eltern, den ich sehr dankbar bin, auch immer unterstützt. Dank ihnen hatte ich immer genügend Papier und Sprühlack, wenn mein Taschengeld mal nicht mehr reichte. 😉

Marmor trifft Kupfer

Marmor trifft Kupfer – Michael Pfrogner (50x50cm)

  • Beschreibe deine Kunst doch einmal bitte in 3 Worten.

Modern, phantasievoll, abgedreht 🙂 

  • Wie sieht deine Kunst in der Zukunft aus?

Ich möchte mich technisch noch weiter entwickeln, so wie mit der Fluidart. Ich finde es super, neue Techniken zu lernen, die zu mir und meiner Kunst passen. Ich bin da ganz kreativ und meiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Natürlich hoffe ich auch, weiterhin noch mehr ausstellen zu können.

  • Welches ist dein persönliches Lieblingswerk?

Ich habe viele Lieblingswerke aber momentan „Kosmos der Energie“.

  • Wenn du dein Bild irgendwo auf der Welt ausstellen könntest, wo wäre das? Und warum? 

Ich glaube Barcelona. Das ist einfach meine Lieblingsstadt von klein auf. Das Flair dort ist unglaublich inspirierend und für mich ist es die schönste Stadt.

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  • Hast du zum Abschluss noch ein paar Worte zu JuMa of Arts..?

Ich habe euch durch einen Zufall gefunden und fand das Konzept direkt super. Ich würde mich freuen, wenn ihr jemanden findet, dem meine Bilder gefallen, und die Bilder so mag wie sie sind. Das Bild und damit meine Kunst wertschätzen kann und jeden Tag neue Inspiration bekommt und was Neues im Bild entdeckt.


Vielen Dank für das nette, interessante und außergewöhnliche Gespräch, lieber Michael. Ich freue mich, dass wir und die Leser so viel über deinen Weg zur Kunst und deine Ansichten erfahren konnten! Mir hat es sehr viel Spaß gemacht! Wir sind froh, dich in der Community zu haben. Danke für deine Zeit!

Besucht sein Künstlerprofil! → Michael

 

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