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Wie ihr euch vielleicht erinnern könnt, haben wir letzten Monat auf unseren sozialen Medien nach einem Glückspilz gesucht.
Durch unseren Umzug (ja, ich verspreche der Blog dazu kommt noch…) haben wir nun die Möglichkeit in unseren neuen Räumlichkeiten auch ein
paar besondere Werke auszustellen.
Da es uns sehr schwer gefallen ist, aus unseren bestehenden Künstlern denjenigen auszuwählen, der die Ehre der ersten Ausstellung bekommt, haben wir uns überlegt, dass wir diese einfach verlosen.
Wir waren überwältigt wie viele großartige Bewerbungen uns erreicht haben. Es sind so viele talentierte Künstler da draußen – Wahnsinn.

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– so trist und leer sieht es hier bald nicht mehr aus! –

Wir haben lange gerätselt wen wir nun ernennen sollen – schlussendlich haben wir uns für 3 Gewinner entschieden.
Nachdem wir mehrere Stunden mit 5 Leuten immer wieder alle Bewerbungen durchgegangen sind, mussten wir uns zu guter Letzt doch eingestehen, dass es schier unmöglich ist nur einen Gewinner auszuwählen.


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An dieser Stelle: All diejenigen, die es nicht geworden sind: Nicht verzagen und nochmal bewerben! Die ganze Aktion hat uns so viel Spaß gemacht, dass wir so etwas in Zukunft sicherlich häufiger machen werden!


Aber hier sind nun unsere 3 Gewinner:

Der dritte Platz: Florian Maiorescu – Der Moderne

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Florian –  Ehemann, Vater und erfolgreicher Künstler. Er stammt aus einer Künstlerfamilie und malt selbst schon seit Kindestagen! 
Seine vielseitigen Werke sind modern & großformatig – sie verleihen jedem Raum einen unverwechselbaren Charakter. Es lassen sich auch mehrteilige Werke in seinem Portfolio finden.
Die abstrakten Bilder entstehen aus verschiedensten Materialen & Mischtechniken. Er beschreibt seinen Stil selber als modern und abstrakt.

„Ich bin sehr abwechslungsreich beim Malen und kann alles auf die Leinwand bringen.“

Er stellt auf der ganzen Welt aus – und bald auch bei uns! Wir freuen uns sehr unser Office mit seiner Kunst bereichern zu können.

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Der zweite Platz: Aurel Cornea – Der Weltenerschaffer

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Seine humorvollen Werke sind uns sofort ins Auge gesprungen. Er sagt selber, dass er in seinen Werken neue Welten erschaffen möchte. Sie zeigen Figuren, die dem Menschen nicht ähneln, aber dennoch exemplarisch für ihn stehen, in Räumen die unbekannt vertraut erscheinen. So entstehen Geschichten, die dem Betrachter in ihren Bann ziehen. 

Es ist akribisch, fast manisch. Die Genauigkeit, mit der Aurel Cornea seine Gedanken auf Papier bringt ist beinahe dokumentarisch… wenn man Gedanken als „Dokument“ akzeptiert.
„Ich baue die Story in meinem Kopf auf, aber ich mag es, wenn man Platz zum interpretieren hat“.

Aurel verbindet klassische Techniken der Malerei mit denen der Gebrauchsgrafik und stellt damit Gegenwartsutopien her, die mit dem Bruch zwischen Vorstellungskraft und alltäglicher Realität spielen. Seine Arbeiten erinnern an ein romantisches Früher und können zugleich nur heute sein.

Nach dem Studium der Kunst an der Kunst-Universität in Iasi (Rumänien), widmete sich Aurel auch der Installation und Performance, arbeitete mit namhaften Künstlern wie Liliana Basarab, Ewa Dominiak und Matei Bejenaru zusammen und präsentierte seine Werke u.a. im Museum for Modern Art (MNAC) (Bukarest), der Eforie gallery (Bukarest) und der Periferic Biennial in Iasi.

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Der erste Platz: Lukas Moll – Der bunte Vogel

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Lukas wurde in Aachen geboren und studiert dort zurzeit Kommunikationswissenschaften an der RWTH Aachen. Mit seinen gerade mal 23 Jahren hat Lukas schon bei einigen Ausstellungen seine Werke präsentiert und wir sind mehr als stolz ihn auch bald bei uns zu haben!

Er beschreibt seine Motivation so:

„Ich bin fasziniert vom Perfektionismus mit dem Modefotografen ihre Motive in Szene setzen, hier wird nicht versucht einen Augenblick einzufangen, sondern einen Augenblick erschaffen.“

In seinen Werken kombiniert Lukas abstrakte, farbige, an Street-Art erinnernde Hintergründe mit
einfarbigen Portraits. Er verbindet so das Abstrakte mit dem Figurativem und verleiht seinen Bildern eine enorme Tiefe.

„Im Zuge meiner Einzelausstellung „BLURRED“ habe ich mich mit Bewegungsunschärfe, Computer-Glitches und 3D-Effekten auseinandergesetzt und versucht, diese auf Zeichnungen anzuwenden. Dadurch konnte ich austesten in wie weit man Menschen entfremden kann, ohne dass sie ihr Menschsein verlieren. Dabei konnte ich auch meine Grenzen als Künstler austesten und erweitern. „

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Wir sind mehr als zufrieden mit unserer Auswahl und freuen uns sehr jeden Einzelnen von ihnen bei uns auszustellen – da werden die Montag-Morgende doch gleich viel erträglicher.

Wer aus der Gegend kommt und sich die Werke mal in Natura anschauen möchte, kann gerne einfach bei uns reinschneien.

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